Vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt
Krasse Änderung durch Zinsen
Nicht nur Unternehmen ächzen unter dem hohem Zinsanstieg, sondern auch Bau- und Kaufwillige. Innerhalb kürzester Zeit hat sich ein gut 10 Jahre anhaltender Verkäufermarkt, in dem die Preise nur die Vorwärtsrichtung kannten, in einen Käufermarkt gewandelt. Warum das so ist und warum es bei 4% Zins so schwierig ist, den oftmals noch gewünschten hohen Kaufpreis zu erzielen, sagen wir Ihnen.
Was ist ein Verkäufermarkt?
Ein Verkäufermarkt (auch als "Verkäufermarkt" oder "Seller's Market" bezeichnet) ist eine Situation auf dem Immobilienmarkt, in der die Bedingungen zu Gunsten der Verkäufer liegen. In einem Verkäufermarkt gibt es im Vergleich zur Nachfrage wenige Angebote von Immobilien. Dies führt dazu, dass Verkäufer eine stärkere Verhandlungsposition haben und oft in der Lage sind, höhere Preise für ihre Immobilien zu erzielen.
Die Merkmale eines Verkäufermarktes umfassen in der Regel:
Die Merkmale eines Verkäufermarktes umfassen in der Regel:
- Knappe Angebote: Es gibt weniger Immobilienangebote auf dem Markt im Vergleich zur Anzahl der potenziellen Käufer.
- Schnelle Verkaufszeiten: Immobilien werden in der Regel schnell verkauft, da es mehr Nachfrage als Angebot gibt.
- Höhere Verkaufspreise: Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Immobilien können Verkäufer höhere Preise verlangen, und Käufer sind oft bereit, mehr zu bezahlen, um ein Wettbewerbsangebot zu gewinnen.
- Weniger Verhandlungsspielraum: Verkäufer haben tendenziell weniger Druck, den Preis zu senken oder sich auf Zugeständnisse einzulassen, da sie wissen, dass es viele potenzielle Käufer gibt.
- Mehr Käuferwettbewerb: Aufgrund der begrenzten Angebote konkurrieren Käufer stärker um die verfügbaren Immobilien.
Was ist ein Käufermarkt?
Ein Käufermarkt (auch als "Käufermarkt" oder "Buyer's Market" bezeichnet) ist eine Situation auf dem Immobilienmarkt, in der die Bedingungen zu Gunsten der Käufer liegen. Im Gegensatz zum Verkäufermarkt gibt es in einem Käufermarkt mehr Angebote von Immobilien als Nachfrage. Dies führt dazu, dass Käufer eine stärkere Verhandlungsposition haben und in der Regel in der Lage sind, günstigere Preise auszuhandeln.
Die Merkmale eines Käufermarktes umfassen in der Regel:
Die Merkmale eines Käufermarktes umfassen in der Regel:
- Viele Angebote: Es gibt mehr Immobilienangebote auf dem Markt als potenzielle Käufer, was zu einer größeren Auswahl führt.
- Längere Verkaufszeiten: Immobilien bleiben länger auf dem Markt, da die Nachfrage im Vergleich zum Angebot geringer ist.
- Preisnachlässe und Verhandlungsspielraum: Verkäufer sind möglicherweise bereit, den Preis zu senken oder Zugeständnisse zu machen, um Käufer anzulocken.
- Niedrigere Verkaufspreise: Aufgrund des Überangebots und der erhöhten Verhandlungsmöglichkeiten der Käufer können die Preise tendenziell sinken.
- Weniger Käuferwettbewerb: Da es mehr Angebote gibt, konkurrieren Käufer weniger stark um die verfügbaren Immobilien.
Einflussfaktoren für die Dynamik am Immobilienmarkt
Die Dynamik des Immobilienmarktes kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, und der Übergang von einem Verkäufermarkt zu einem Käufermarkt kann durch mehrere Gründe bedingt sein. Einige mögliche Erklärungen für diesen Wandel könnten folgende sein:
- Angebots- und Nachfrageverhältnis: Ein wesentlicher Faktor für die Ausrichtung des Marktes ist das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Wenn mehr Menschen nach Immobilien suchen als es verfügbare Angebote gibt, entsteht ein Verkäufermarkt, bei dem Verkäufer die Oberhand haben. Umgekehrt, wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt, neigt der Markt dazu, sich zu einem Käufermarkt zu entwickeln.
- Wirtschaftliche Bedingungen: Veränderungen in der Wirtschaft, wie steigende Zinsen, Arbeitslosigkeit oder unsichere wirtschaftliche Aussichten, können das Kaufverhalten beeinflussen. Sinkende Kaufkraft oder Unsicherheiten können dazu führen, dass potenzielle Käufer zögern und sich der Markt zu Gunsten der Käufer verschiebt.
- Zinsentwicklung: Die Höhe der Hypothekenzinsen spielt eine entscheidende Rolle auf dem Immobilienmarkt. Steigende Zinsen verteuern Finanzierungen und können dazu führen, dass weniger Menschen in der Lage oder bereit sind, Immobilien zu kaufen. Dies kann die Dynamik des Marktes zu Gunsten der Käufer beeinflussen.
- Regionale Faktoren: Immobilienmärkte können je nach Region unterschiedlich reagieren. Lokale Wirtschaftsbedingungen, Arbeitsmarktveränderungen oder politische Entwicklungen können den Immobilienmarkt beeinflussen und zu einem Wandel von einem Verkäufer- zu einem Käufermarkt führen.
- Überangebot an Immobilien: Ein plötzlicher Anstieg im Bau neuer Immobilien oder ein Überangebot aufgrund von Leerständen kann den Markt zu Gunsten der Käufer verschieben. Wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt, haben Käufer mehr Verhandlungsspielraum.
- Investorenverhalten: Das Verhalten von Investoren kann den Immobilienmarkt beeinflussen. Wenn Investoren weniger aktiv sind oder sich zurückziehen, kann dies zu einem Überangebot führen und den Markt zu einem Käufermarkt machen.
Je höher der Zins, desto geringer das Budget
| 800€ Rate p.M | 1% Zins | 2% Tilgung | 320.000€ Budget |
| 2% Zins | 2% Tilgung | 240.000€ Budget | |
| 3% Zins | 2% Tilgung | 192.000€ Budget | |
| 4% Zins | 2% Tilgung | 160.000€ Budget | |
| 5% Zins | 2% Tilgung | 137.142€ Budget | |
| 1.000€ Rate p.M. | 1% Zins | 2% Tilgung | 400.000€ Budget |
| 2% Zins | 2% Tilgung | 300.000€ Budget | |
| 3% Zins | 2% Tilgung | 240.000€ Budget | |
| 4% Zins | 2% Tilgung | 200.000€ Budget | |
| 5% Zins | 2% Tilgung | 171.428€ Budget | |
| 1.500€ Rate p.M. | 1% Zins | 2% Tilgung | 600.000€ Budget |
| 2% Zins | 2% Tilgung | 450.000€ Budget | |
| 3% Zins | 2% Tilgung | 360.000€ Budget | |
| 4% Zins | 2% Tilgung | 300.000€ Budget | |
| 5% Zins | 2% Tilgung | 257.142€ Budget |
Durchschnittseinkommen in Leipzig
Bei einer Bürgerumfrage ergaben die Recherchen 2022 ein Durchschnittseinkommen von 1.620€.
Bei einer Baufinanzierung unterstellte man in der Regel 2 Verdiener. Oftmals handelt es sich um Familien.
Geht man also von 1.620€ x 2 zzgl. Kindergeld für 2 Kinder (500€) aus, ergibt sich in der Bonitätsrechnung ein Betrag von 3.740€.
Diese Familie könnte also rd. 1.100€ pro Monat für eine Rate aufwenden. Bei aktuellem Zinsniveau ergibt sich damit ein Budget von etwa 200.000€.
Die Nebenkosten sind in der Regel aus Eigenmitteln zu leisten.
Zu bedenken ist ebenso, dass die Banken vermehrt auf die Energiebilanz des Gebäude schauen und ihrer Bewertung u.U. Abschläge machen, was sich wiederum auf den Beleihungswert auswirkt, der dann wieder Auswirkungen auf den tatsächlichen Zins (mögliche Zinsaufschläge) hat.
Bei einer Baufinanzierung unterstellte man in der Regel 2 Verdiener. Oftmals handelt es sich um Familien.
Geht man also von 1.620€ x 2 zzgl. Kindergeld für 2 Kinder (500€) aus, ergibt sich in der Bonitätsrechnung ein Betrag von 3.740€.
Diese Familie könnte also rd. 1.100€ pro Monat für eine Rate aufwenden. Bei aktuellem Zinsniveau ergibt sich damit ein Budget von etwa 200.000€.
Die Nebenkosten sind in der Regel aus Eigenmitteln zu leisten.
Zu bedenken ist ebenso, dass die Banken vermehrt auf die Energiebilanz des Gebäude schauen und ihrer Bewertung u.U. Abschläge machen, was sich wiederum auf den Beleihungswert auswirkt, der dann wieder Auswirkungen auf den tatsächlichen Zins (mögliche Zinsaufschläge) hat.
Käufermarkt und Kaufpreisentwicklung
Im Käufermarkt stehen wenigen Käufern mehr Angebote gegenüber. Das beweist auch die Auswertung von von Geomap, auf die wir bereits in einem früheren Beitrag eingegangen sind.
Demnach wurden bis Ende Oktober 2023 sehr viel mehr Einfamilienhäuser angeboten (1.750) im Vergleich zu den Jahren 2022 (1.400) und 2021 (720).
Selbst wenn der Wert der Immobilie aufgrund hoher Baukosten (Stichwort: Baupreisindex beim Sachwertverfahren) und hoher datierter Bodenrichtwerte (Geoportal und BORIS) sehr hoch angesetzt sind, da hier Grundlage "alte" Kaufverträge sind, bringt das alles nichts, wenn der hohe Preis am Markt nicht platzierbar ist.
Am Ende des Tages bemisst sich der Wert danach, was jemand zum Stichtag X bereit ist zu zahlen. Die Nachfrage bestimmt den Preis. So ist es nun einmal. Und wenn es keine Kunden gibt, die bereit und in der finanziellen Lage sind, für ein teilsaniertes Objekt 350.000€ bis 400.000€ zu zahlen, dann sollte man überlegen, ob man wirklich verkaufen möchte oder nur "testen" will.
Möchten Sie wirklich verkaufen, haben Sie keine andere Chance als die zum Stzichtag X gegebenen Marktbedingungen zu akzeptieren; auch, wenn die im Käufermarkt für Verkäufer ungünstiger sind als im Verkäufermarkt.
Wollen Sie nur den Markt "abchecken", gibt es immer wieder Kollegen, die Immobilien für völlig überzogene Preise anbieten. Das bringt dem Eigentümer nichts, weil er für Gerede sorgt und am Ende das Haus sowieso nicht verkauft. Die Immobilie wird nur verbrannt und muss dann in der Regel erstmal für mindestens 6 Monate von Markt genommen werden bis man sie wieder neu "aufarbeiten" kann.
Wer die Angebote seit Längerem beobachtet, stellt ganz klar fest, dass die meisten Immobilien häufig wesentlich länger als 6 Monate angeboten werden. Bei einigen Angeboten sieht man, je mehr Zeit vergeht, umso mehr purzelt der Kaufpreis. Diese "jeden Monat einen neuen Preis"-Strategie ist die für einen Eigentümer definitiv schlechteste, denn in der Regel geht der Preis schlussendlich noch mehr runter, da die "Verzweiflung" stark nach außen getragen wird.
An der Stelle muss man klar sagen, dass sich in der aktuellen Situation zeigt, wer nicht länger als 10 Jahre als Immobilienmakler am Markt tätig ist und wer schon. Ein seriöser Makler, der auch die Zeiten vor dem Preisboom kennt, klärt einen Eigentümer auf und zeigt ihm auf, warum man die gleiche Immobilie in einem Käufermarkt (Stichwort: ZINSEN) nicht zum gleichen Preis verkaufen kann als im Grunde JEDER einen Kredit bekam.
Auch wenn Eigentümer natürlich den Makler am besten finden, der ihm nach dem Mund redet, zählen zum Schluss Ergebnisse. Ein Immobilienmakler, der den Markt wirklich kennt, MUSS Sie aufklären, auch auf die Gefahr hin, dass Ihnen gar nicht gefällt, was er sagt, weil der Nachbar doch vor 2 Jahren viel mehr für seine nicht so schöne Immobilie bekommen hat und so weiter und sofort ...
Bevor der Kunde Sie unsanft weckt, vertrauen Sie auf einen kompetenten und lange am Markt vertretenen Makler! Ihre Immobilie sollte Ihnen das wert sein!
Demnach wurden bis Ende Oktober 2023 sehr viel mehr Einfamilienhäuser angeboten (1.750) im Vergleich zu den Jahren 2022 (1.400) und 2021 (720).
Selbst wenn der Wert der Immobilie aufgrund hoher Baukosten (Stichwort: Baupreisindex beim Sachwertverfahren) und hoher datierter Bodenrichtwerte (Geoportal und BORIS) sehr hoch angesetzt sind, da hier Grundlage "alte" Kaufverträge sind, bringt das alles nichts, wenn der hohe Preis am Markt nicht platzierbar ist.
Am Ende des Tages bemisst sich der Wert danach, was jemand zum Stichtag X bereit ist zu zahlen. Die Nachfrage bestimmt den Preis. So ist es nun einmal. Und wenn es keine Kunden gibt, die bereit und in der finanziellen Lage sind, für ein teilsaniertes Objekt 350.000€ bis 400.000€ zu zahlen, dann sollte man überlegen, ob man wirklich verkaufen möchte oder nur "testen" will.
Möchten Sie wirklich verkaufen, haben Sie keine andere Chance als die zum Stzichtag X gegebenen Marktbedingungen zu akzeptieren; auch, wenn die im Käufermarkt für Verkäufer ungünstiger sind als im Verkäufermarkt.
Wollen Sie nur den Markt "abchecken", gibt es immer wieder Kollegen, die Immobilien für völlig überzogene Preise anbieten. Das bringt dem Eigentümer nichts, weil er für Gerede sorgt und am Ende das Haus sowieso nicht verkauft. Die Immobilie wird nur verbrannt und muss dann in der Regel erstmal für mindestens 6 Monate von Markt genommen werden bis man sie wieder neu "aufarbeiten" kann.
Wer die Angebote seit Längerem beobachtet, stellt ganz klar fest, dass die meisten Immobilien häufig wesentlich länger als 6 Monate angeboten werden. Bei einigen Angeboten sieht man, je mehr Zeit vergeht, umso mehr purzelt der Kaufpreis. Diese "jeden Monat einen neuen Preis"-Strategie ist die für einen Eigentümer definitiv schlechteste, denn in der Regel geht der Preis schlussendlich noch mehr runter, da die "Verzweiflung" stark nach außen getragen wird.
An der Stelle muss man klar sagen, dass sich in der aktuellen Situation zeigt, wer nicht länger als 10 Jahre als Immobilienmakler am Markt tätig ist und wer schon. Ein seriöser Makler, der auch die Zeiten vor dem Preisboom kennt, klärt einen Eigentümer auf und zeigt ihm auf, warum man die gleiche Immobilie in einem Käufermarkt (Stichwort: ZINSEN) nicht zum gleichen Preis verkaufen kann als im Grunde JEDER einen Kredit bekam.
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Fachwissen und Erfahrung für Ihre persönliche Immobilien-Wertermittlung

Anja Krüger
Dipl.-Betriebswirtin (BA)
Telefon: 0177 - 422 66 01
E-Mail: ak@anja-krueger-immobilien.de
KRÜGER IMMOBILIEN
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